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Ich sitze da und schaue dich an. Fassungslos.

Ist das gerade echt passiert? Passiert das wirklich gerade? Oder bin ich in einem Film?

 

Nein. Du sitzt leibhaftig vor mir. Dein Kopf leicht schräg. Deine braunen Augen schauen mich an. Ausdruckslos.

 

Der Moment wird ganz weit. In meinem Kopf ist Leere. Ich weiss nicht wie lange ich brauche um es zu realisieren.

 

Du wirst es nicht tun.

Nicht hier. Nicht jetzt. Nicht morgen, nicht übermorgen, nicht nächste Woche und auch nicht nächstes Jahr.

 

Der Gedanke, ob du nicht kannst oder nicht willst, wird mir erst am nächsten Tag kommen. Das einzige was ich jetzt denke, ist:

Es wird nicht passieren.

 

Und dann gibt es in mir einen Ruck. Es war kein Gedanke. Es war kein Gefühl. Es war eine Erkenntnis.

Ich vergebe dir. Ich vergebe dir deine Schuld.

Es hat sich erledigt.

 

Ich habe verstanden.

Ich warte nicht mehr länger. Ich habe keine Zeit mehr zu warten.

Es ist ok. Es ist vergeben. Schwarze Null.

 

Was auch immer es ist, dass dich nicht “sorry” sagen lässt … es interessiert mich nicht mehr. Ich verurteile dich nicht dafür.

Ich weiss, dass ich nichts weiss.

 

Ich beende die Gesprächsebene, die ich eingeschlagen hatte in der Hoffnung auf die erlösende Szene.

Deine Überforderung ist offensichtlich.

Noch eine Stunde triviales Familienfoto-Schauen, dann würde ich mich verabschieden.

Meine Erkenntnis still in meinem Herzen.

 

Nähe, Intimität, Verbindung sagen dir nichts. Du kannst damit nichts anfangen.

Es tut mir sehr leid für dich, dass dir die Tiefe menschlicher Beziehungen in deinem Leben vorenthalten geblieben ist.

 

Aber es ist wie es ist.

Die schwarze Null steht.

Ich sitze da und schaue dich an. Fassungslos.

Ist das gerade echt passiert? Passiert das wirklich gerade? Oder bin ich in einem Film?

 

Nein. Du sitzt leibhaftig vor mir. Dein Kopf leicht schräg. Deine braunen Augen schauen mich an. Ausdruckslos.

 

Der Moment wird ganz weit. In meinem Kopf ist Leere. Ich weiss nicht wie lange ich brauche um es zu realisieren.

 

Du wirst es nicht tun.

Nicht hier. Nicht jetzt. Nicht morgen, nicht übermorgen, nicht nächste Woche und auch nicht nächstes Jahr.

 

Der Gedanke, ob du nicht kannst oder nicht willst, wird mir erst am nächsten Tag kommen. Das einzige was ich jetzt denke, ist:

Es wird nicht passieren.

 

Und dann gibt es in mir einen Ruck. Es war kein Gedanke. Es war kein Gefühl. Es war eine Erkenntnis.

Ich vergebe dir. Ich vergebe dir deine Schuld.

Es hat sich erledigt.

 

Ich habe verstanden.

Ich warte nicht mehr länger. Ich habe keine Zeit mehr zu warten.

Es ist ok. Es ist vergeben. Schwarze Null.

 

Was auch immer es ist, dass dich nicht “sorry” sagen lässt … es interessiert mich nicht mehr. Ich verurteile dich nicht dafür.

Ich weiss, dass ich nichts weiss.

 

Ich beende die Gesprächsebene, die ich eingeschlagen hatte in der Hoffnung auf die erlösende Szene.

Deine Überforderung ist offensichtlich.

Noch eine Stunde triviales Familienfoto-Schauen, dann würde ich mich verabschieden.

Meine Erkenntnis still in meinem Herzen.

 

Nähe, Intimität, Verbindung sagen dir nichts. Du kannst damit nichts anfangen.

Es tut mir sehr leid für dich, dass dir die Tiefe menschlicher Beziehungen in deinem Leben vorenthalten geblieben ist.

 

Aber es ist wie es ist.

Die schwarze Null steht.

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