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Auch nach der dritten Traumzeit habe ich kein Dementi.

Langsam begreift es auch mein Herz.

Wir sind also tatsächlich die gleiche Seele in zwei Körpern.

 

Die Art von Gefühlschaos in die mich diese Erkenntnis in den letzten Tagen gestürzt hat, war mir in seiner Intensität bisher unbekannt. Und ich kann mich, weiss Gott, nicht wegen eines Mangels an intensiven emotionalen Ausnahmezuständen in meinem Leben beklagen!

Aber das mit dir ist anders. Ganz anders.

Was ich bisher für mich in Anspruch genommen habe – meine Seele – ist gar nicht so … ausschliesslich.

 

Und ja, ich weiss eine Menge über Spiritualität und diverse spirituelle Konzepte und Wahrheiten.

Und auch die Bedeutung einer Parallelinkarnation war mir geläufig. Aber bisher war das halt was für die Wissensdatenbank.

Jetzt trifft es mich. Und es ist sehr persönlich. SEHR.

Es ist persönlicher als eine intime Liebesbeziehung.

 

Es trifft einen Teil meiner Identität, den ich so bisher noch nie in Frage stellen musste.

 

Du weisst das nicht, aber du bist – durch das was du tust im Leben – schon sehr lange in meinem Leben.

Immer wenn ich deine Stimme hörte, war da etwas was mich innehalten und aufhorchen liess.

Ich habe einen Vorteil.

Ich weiss von dir.

Wenn ich will, kann ich ein Foto von dir googeln oder deine Stimme hören.

Und irgendwie ist das absurd.

Ich betrachte dein Gesicht, und fange an nach Gemeinsamkeiten zu suchen.

 

Wir sind eine Seele. Zwei Inkarnationen. Da muss es doch Wesensübereinstimmungen geben. Oder nicht?

Ich fühle mich ein bisschen als würde ich stalken. Es fühlt sich komisch an. Stalke ich mich jetzt selber? Habe ich ein Recht darauf, dies wissen zu wollen?

Es war die dritte Nacht ohne Dementi.

Normalerweise bekomme ich in der Traumzeit ganz schnell Antworten auf meine Fragen. Eigentlich immer.

 

Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Ich schaue mir ein Interview mit dir auf YouTube an.

Diese Sicherheit, diese innere Stärke, die Gelassenheit, die Souveränität, die Schnelligkeit der Gedanken, das sofortige Erfassen der Situation, die Unaufgeregtheit in Situationswechseln … es gibt einiges, was ich wieder erkenne.

Aber du hast auch deine eigene Persönlichkeit.

Ich habe bisher noch nichts aus deinem Munde gehört, was mich abgestossen hätte. Noch nie.

Das einzige, was mich mal kurz zum Schaudern gebracht hat, war dein Wiedereintritt in die katholische Kirche. Erst ausgetreten und dann wieder eingetreten.

Aber es ist deine souveräne Entscheidung.

Ich fühle mich in diesen Tagen sehr verletzlich. Ohne Bedrohungspotential. Einfach nur … tief berührt.

 

Ich wusste tatsächlich schon seit ein paar Monaten, dass meine Seele im Moment vier Parallelinkarnationen auf diesem Planeten hat. Drei Frauen, ein Mann.

Ich war damals weder besonders überrascht noch besonders angespannt, davon zu hören.

Aber jetzt ist es doch anders.

Du! Ausgerechnet du!

 

Ich verstehe jetzt einen Teil des göttlichen Plans für mein Leben. Wie es geplant war mich aufzuwecken.

Auch nach der dritten Traumzeit habe ich kein Dementi.

Langsam begreift es auch mein Herz.

Wir sind also tatsächlich die gleiche Seele in zwei Körpern.

 

Die Art von Gefühlschaos in die mich diese Erkenntnis in den letzten Tagen gestürzt hat, war mir in seiner Intensität bisher unbekannt. Und ich kann mich, weiss Gott, nicht wegen eines Mangels an intensiven emotionalen Ausnahmezuständen in meinem Leben beklagen!

Aber das mit dir ist anders. Ganz anders.

Was ich bisher für mich in Anspruch genommen habe – meine Seele – ist gar nicht so … ausschliesslich.

 

Und ja, ich weiss eine Menge über Spiritualität und diverse spirituelle Konzepte und Wahrheiten.

Und auch die Bedeutung einer Parallelinkarnation war mir geläufig. Aber bisher war das halt was für die Wissensdatenbank.

Jetzt trifft es mich. Und es ist sehr persönlich. SEHR.

Es ist persönlicher als eine intime Liebesbeziehung.

 

Es trifft einen Teil meiner Identität, den ich so bisher noch nie in Frage stellen musste.

 

Du weisst das nicht, aber du bist – durch das was du tust im Leben – schon sehr lange in meinem Leben.

Immer wenn ich deine Stimme hörte, war da etwas was mich innehalten und aufhorchen liess.

Ich habe einen Vorteil.

Ich weiss von dir.

Wenn ich will, kann ich ein Foto von dir googeln oder deine Stimme hören.

Und irgendwie ist das absurd.

Ich betrachte dein Gesicht, und fange an nach Gemeinsamkeiten zu suchen.

 

Wir sind eine Seele. Zwei Inkarnationen. Da muss es doch Wesensübereinstimmungen geben. Oder nicht?

Ich fühle mich ein bisschen als würde ich stalken. Es fühlt sich komisch an. Stalke ich mich jetzt selber? Habe ich ein Recht darauf, dies wissen zu wollen?

Es war die dritte Nacht ohne Dementi.

Normalerweise bekomme ich in der Traumzeit ganz schnell Antworten auf meine Fragen. Eigentlich immer.

 

Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Ich schaue mir ein Interview mit dir auf YouTube an.

Diese Sicherheit, diese innere Stärke, die Gelassenheit, die Souveränität, die Schnelligkeit der Gedanken, das sofortige Erfassen der Situation, die Unaufgeregtheit in Situationswechseln … es gibt einiges, was ich wieder erkenne.

Aber du hast auch deine eigene Persönlichkeit.

Ich habe bisher noch nichts aus deinem Munde gehört, was mich abgestossen hätte. Noch nie.

Das einzige, was mich mal kurz zum Schaudern gebracht hat, war dein Wiedereintritt in die katholische Kirche. Erst ausgetreten und dann wieder eingetreten.

Aber es ist deine souveräne Entscheidung.

Ich fühle mich in diesen Tagen sehr verletzlich. Ohne Bedrohungspotential. Einfach nur … tief berührt.

 

Ich wusste tatsächlich schon seit ein paar Monaten, dass meine Seele im Moment vier Parallelinkarnationen auf diesem Planeten hat. Drei Frauen, ein Mann.

Ich war damals weder besonders überrascht noch besonders angespannt, davon zu hören.

Aber jetzt ist es doch anders.

Du! Ausgerechnet du!

 

Ich verstehe jetzt einen Teil des göttlichen Plans für mein Leben. Wie es geplant war mich aufzuwecken.

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