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Ich beobachte dich.

Kein Lächeln auf meinem Gesicht.

 

Ich bin sicher mein Gesicht spricht trotzdem Bände.

Was ich hier zu sehen und zu hören bekomme, ist wie ein alter flackernder, vergilbter Film mit überpinselten Farben.

Ein Wesen, gefangen in der Zeit, stehengeblieben in Mustern aus vor 50 Jahren.

 

Was soll ich dir sagen?

Ich wünsche dir, dass es bald vorbei ist.

Ich wünsche dir, dass du das alles bald hinter dir lassen kannst und noch einmal von vorne beginnen kannst.

Ja, ich wünsche dir, dass du bald stirbst.

 

Ich wünsche mir, dass du bald stirbst.

Ich will das nicht länger ertragen.

Ich will nicht länger diese höfliche Maske aufsetzen müssen. Ich will nicht länger irgendwelchen Konditionierungen entsprechen müssen.

Wenn du jetzt gehst, gehen würdest, es wäre eine Befreiung für mich.

 

Ich frage dich nicht mehr „Wie kann man nur …?“ oder „Warum hast du nicht …?“

Diese meine Fragen sind alle verstummt.

Es ist ok. Du bist wer du bist.

 

Ich bin tatsächlich an den Punkt gekommen, wo ich mir eingestanden hab, dass ich froh und erleichtert wäre, wenn du nicht mehr da wärst.

Ich weiss nicht was passieren wird, wenn mich die Nachricht deines Todes erreicht. Vielleicht weine ich dann doch. Vielleicht trauere ich um dich. Aber vielleicht fange ich auch unter der Dusche wieder an zu singen, so wie bei meinem Vater damals.

 

Ich hab wenig Neugier für diese Situation.

Aber ich habe das Bedürfnis nach einem Abschluss. Ein Abschluss dieses Kapitels.

Ich bin bereit dich loszulassen.

 

Möge dein nächstes Leben einfacher für dich sein.

Möge dir dein nächstes Leben ermöglichen, eine Verbindung zu deinem Herzen und zum Herzen eines anderen Menschen einzugehen. Möge dir die Schönheit des Göttlichen offenbar werden und du die Suche nach dir selbst beginnen wollen.

Und vor allem, mögest du das Göttliche in anderen Wesen respektieren wollen.

Ich beobachte dich.

Kein Lächeln auf meinem Gesicht.

 

Ich bin sicher mein Gesicht spricht trotzdem Bände.

Was ich hier zu sehen und zu hören bekomme, ist wie ein alter flackernder, vergilbter Film mit überpinselten Farben.

Ein Wesen, gefangen in der Zeit, stehengeblieben in Mustern aus vor 50 Jahren.

 

Was soll ich dir sagen?

Ich wünsche dir, dass es bald vorbei ist.

Ich wünsche dir, dass du das alles bald hinter dir lassen kannst und noch einmal von vorne beginnen kannst.

Ja, ich wünsche dir, dass du bald stirbst.

 

Ich wünsche mir, dass du bald stirbst.

Ich will das nicht länger ertragen.

Ich will nicht länger diese höfliche Maske aufsetzen müssen. Ich will nicht länger irgendwelchen Konditionierungen entsprechen müssen.

Wenn du jetzt gehst, gehen würdest, es wäre eine Befreiung für mich.

 

Ich frage dich nicht mehr „Wie kann man nur …?“ oder „Warum hast du nicht …?“

Diese meine Fragen sind alle verstummt.

Es ist ok. Du bist wer du bist.

 

Ich bin tatsächlich an den Punkt gekommen, wo ich mir eingestanden hab, dass ich froh und erleichtert wäre, wenn du nicht mehr da wärst.

Ich weiss nicht was passieren wird, wenn mich die Nachricht deines Todes erreicht. Vielleicht weine ich dann doch. Vielleicht trauere ich um dich. Aber vielleicht fange ich auch unter der Dusche wieder an zu singen, so wie bei meinem Vater damals.

 

Ich hab wenig Neugier für diese Situation.

Aber ich habe das Bedürfnis nach einem Abschluss. Ein Abschluss dieses Kapitels.

Ich bin bereit dich loszulassen.

 

Möge dein nächstes Leben einfacher für dich sein.

Möge dir dein nächstes Leben ermöglichen, eine Verbindung zu deinem Herzen und zum Herzen eines anderen Menschen einzugehen. Möge dir die Schönheit des Göttlichen offenbar werden und du die Suche nach dir selbst beginnen wollen.

Und vor allem, mögest du das Göttliche in anderen Wesen respektieren wollen.

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