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Als ich heute morgen aufwachte, erinnerte ich mich noch an meinen letzten Traum.

 

Da war dieser Löwe. Er lebte mit einer Familie.

 

☆ ☆ ☆ ☆ ☆

 

Jeder von uns kennt eine dieser Geschichten, wo eigentlich wilde Tiere von einem Menschen oder einer Menschenfamilie aufgezogen werden, und es sich eine besonders innige Beziehung zwischen ihnen entwickelt. Es ist eine Beziehung, die von aussen manchmal mit Faszination, aber oft skeptisch beäugt wird. Insbesondere wenn das Tier von grosser Statur ist, und ein Raubtier ist. Bären, grosse Katzen, alle die Tiere, die stark von Instinkten und ihren besonderen Wahrnehmungsfähigkeiten gelenkt werden, rütteln an unseren versteckten Ängsten.

 

☆ ☆ ☆ ☆ ☆

 

Da war also dieser Löwe. Er lebte mit einer Familie. Diese Familie hatte drei oder vier Kinder. Keines davon war mehr im Kleinkindalter. Sie waren alle in ihren Teenager-Jahren. Eines der Kinder, ein Mädchen war blind.

Der Löwe lebte schon sehr lange mit ihnen.
Sie hatten Vertrauen zueinander. Die Umstände des Zusammenlebens weiss ich nicht mehr. Ausser, dass er als Baby zu der Familie kam.

Und eines Tages ergab sich die Situation. Es war ein Moment wie jeder andere. Ein Moment des Zusammenlebens. Ein Moment der Vertrautheit. Und es ergab sich die Gelegenheit, und der Löwe erlag seinem Instinkt und biss zu. Er tötete zwei der Kinder, darunter das blinde Mädchen.

 

☆ ☆ ☆ ☆ ☆

 

Und während meines Aufwachens, als ich durch die Zero-Point-Zone durch bin, verstand ich plötzlich welche Bedeutung diese „vermenschlichten“ Leben für Tiere haben.

Tiere haben auch einen Evolutionspfad, genau wie Menschen. Sie leben und entwickeln sich aber auf einer anderen Zeitlinie.

Planet Erde hat drei Zeitlinien.
Die untere Zeitlinie ist jungen Wesenheiten vorbehalten, die sich als Tierwesen inkarnieren und über das Teilsein an der Nahrungskette nach und nach mehr Empfindungsvermögen erlangen, bis sie soviel Empfindungsvermögen haben, dass sie in die mittlere Zeitlinie aufsteigen können.
(Die mittlere oder zentrale Zeitlinie ist jene, in der man den Aufstiegsprozess durchläuft.)

Es gibt nicht wenige Menschen unter uns, deren Seelen sich über Erfahrungen aus dem Tierreich weiterentwickelt haben. Die irgendwann die Zeitlinie gewechselt haben, und seither menschliche Erfahrungen machen dürfen.

In meinem Aufwachensprozess an diesem Morgen habe ich verstanden, was es für Tiere bedeutet, die von Menschen adoptiert werden. Es ist für sie eine Prüfung. Wenn sie sie bestehen, steigen sie auf in die andere Zeitlinie und machen ab dann menschliche Erfahrungen.

Es ist eine Prüfung ihrer animalischen Instinkte.
Können sie diesen widerstehen?
Können sie sich dem Moment des Blutdurstes widersetzen, und ihre physische Überlegenheit zurückstecken?
Oder gewinnt der Blutdurst die Oberhand und das lange aufgebaute Vertrauensverhältnis zu ihrer menschlichen Familie bricht zusammen?

Das ist der grosse Test, dem diese Tiere in dem Leben ausgesetzt sind. Ihr Zeitlinien-Test, sozusagen.

Im Blut liegt eine eigene Sucht. Fleischfresser wissen das.
Vielleicht ist das einer der Gründe, warum menschliche Fleischesser so absolut intolerant gegenüber Vegetariern sind?

Das Sprichwort „Blut ist dicker als Wasser“, bezieht sich zwar primär auf die Familienbande, aber Blut scheint ein wirklich besonderer Saft zu sein, dessen Bedeutungen wir noch nicht in jeder Hinsicht verstanden haben.

Als ich heute morgen aufwachte, erinnerte ich mich noch an meinen letzten Traum.

 

Da war dieser Löwe. Er lebte mit einer Familie.

 

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Jeder von uns kennt eine dieser Geschichten, wo eigentlich wilde Tiere von einem Menschen oder einer Menschenfamilie aufgezogen werden, und es sich eine besonders innige Beziehung zwischen ihnen entwickelt. Es ist eine Beziehung, die von aussen manchmal mit Faszination, aber oft skeptisch beäugt wird. Insbesondere wenn das Tier von grosser Statur ist, und ein Raubtier ist. Bären, grosse Katzen, alle die Tiere, die stark von Instinkten und ihren besonderen Wahrnehmungsfähigkeiten gelenkt werden, rütteln an unseren versteckten Ängsten.

 

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Da war also dieser Löwe. Er lebte mit einer Familie. Diese Familie hatte drei oder vier Kinder. Keines davon war mehr im Kleinkindalter. Sie waren alle in ihren Teenager-Jahren. Eines der Kinder, ein Mädchen war blind.

Der Löwe lebte schon sehr lange mit ihnen.
Sie hatten Vertrauen zueinander. Die Umstände des Zusammenlebens weiss ich nicht mehr. Ausser, dass er als Baby zu der Familie kam.

Und eines Tages ergab sich die Situation. Es war ein Moment wie jeder andere. Ein Moment des Zusammenlebens. Ein Moment der Vertrautheit. Und es ergab sich die Gelegenheit, und der Löwe erlag seinem Instinkt und biss zu. Er tötete zwei der Kinder, darunter das blinde Mädchen.

 

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Und während meines Aufwachens, als ich durch die Zero-Point-Zone durch bin, verstand ich plötzlich welche Bedeutung diese „vermenschlichten“ Leben für Tiere haben.

Tiere haben auch einen Evolutionspfad, genau wie Menschen. Sie leben und entwickeln sich aber auf einer anderen Zeitlinie.

Planet Erde hat drei Zeitlinien.
Die untere Zeitlinie ist jungen Wesenheiten vorbehalten, die sich als Tierwesen inkarnieren und über das Teilsein an der Nahrungskette nach und nach mehr Empfindungsvermögen erlangen, bis sie soviel Empfindungsvermögen haben, dass sie in die mittlere Zeitlinie aufsteigen können.
(Die mittlere oder zentrale Zeitlinie ist jene, in der man den Aufstiegsprozess durchläuft.)

Es gibt nicht wenige Menschen unter uns, deren Seelen sich über Erfahrungen aus dem Tierreich weiterentwickelt haben. Die irgendwann die Zeitlinie gewechselt haben, und seither menschliche Erfahrungen machen dürfen.

In meinem Aufwachensprozess an diesem Morgen habe ich verstanden, was es für Tiere bedeutet, die von Menschen adoptiert werden. Es ist für sie eine Prüfung. Wenn sie sie bestehen, steigen sie auf in die andere Zeitlinie und machen ab dann menschliche Erfahrungen.

Es ist eine Prüfung ihrer animalischen Instinkte.
Können sie diesen widerstehen?
Können sie sich dem Moment des Blutdurstes widersetzen, und ihre physische Überlegenheit zurückstecken?
Oder gewinnt der Blutdurst die Oberhand und das lange aufgebaute Vertrauensverhältnis zu ihrer menschlichen Familie bricht zusammen?

Das ist der grosse Test, dem diese Tiere in dem Leben ausgesetzt sind. Ihr Zeitlinien-Test, sozusagen.

Im Blut liegt eine eigene Sucht. Fleischfresser wissen das.
Vielleicht ist das einer der Gründe, warum menschliche Fleischesser so absolut intolerant gegenüber Vegetariern sind?

Das Sprichwort „Blut ist dicker als Wasser“, bezieht sich zwar primär auf die Familienbande, aber Blut scheint ein wirklich besonderer Saft zu sein, dessen Bedeutungen wir noch nicht in jeder Hinsicht verstanden haben.

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